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Hausnotruf
 


Der ASB Hausnotruf –
darauf können Sie sich verlassen

Hilfe und Sicherheit. Rund um die Uhr.

Ein beruhigendes Gefühl auch für Angehörige

Der ASB Hausnotruf ist zum Beispiel für Senioren, Kranke, werdende Mütter oder Patienten, die gerade aus dem Kranken-haus entlassen wurden. Für Menschen, die zu Hause – in ge-wohnter Umgebung – ein selb-ständiges Leben führen möchten, aber manchmal auf fremde Hilfe ange-wiesen sind. Menschen, die eines am meisten brauchen: Die Sicherheit, dass schnell jemand da ist, wenn es nötig ist.

Wir kümmern uns um alles!
Wir schließen den Hausnotruf betriebs-bereit an. Es entsteht Ihnen kein zusätzlicher Aufwand, und die Kosten sind in den einmaligen Anschlussgebühren enthalten. Sollten Sie noch weitere Arbeiten benötigen, kümmern wir uns nach Möglichkeit auch darum gerne. Und: Wie Ihr ASB Hausnotruf funktioniert, erklären wir Ihnen selbstverständlich auch.

ASB Hausnotruf kann mehr
Er ist auf Wunsch mit weiteren Funktionen erhältlich: etwa einem Rauchmelder oder einem Bewegungsmelder. Je nachdem, was Sie für Ihre eigene Sicherheit noch benötigen oder wünschen.

Wenn Sie uns brauchen, sind wir da – auf Knopfdruck.
Das ASB Hausnotrufgerät besteht aus einer Feststation, die mit Ihrem Wohnungstelefon verbunden wird, und einem kleinen wasserdichten Sender, der als Anhänger oder Armband am Körper getragen werden kann. Falls Sie Hilfe brauchen oder sich verletzt haben, drücken Sie einfach auf den Knopf am Sender.

Unsere Mitarbeiter in der Hausnotrufzentrale veranlassen die von Ihnen benötigte Hilfe. Und zwar sofort.
Das Besondere: Sie bekommen - je nach Leistungspaket - per Knopfdruck auch Hilfestellungen bei alltäglichen Problemen. Sei es ein Fenster, das klemmt, oder der Fernseher, der streikt – wir helfen Ihnen gerne oder vermitteln Sie an einen unserer kompetenten Servicepartner.

ASB Hausnotruf – für jeden das passende Paket.
Beim ASB Hausnotruf können Sie aus verschiedenen Leistungspaketen auswählen – je nachdem, wie viel Hilfe, Sicherheit oder auch Service Sie wünschen (die Angebote können sich bei den verschiedenen ASB-Gliede-rungen etwas unterscheiden). Je nach Paket fällt eine einmalige Gebühr an. Sie können den Hausnotruf meist monatlich kündigen und gehen so keine längerfristigen Verpflichtungen ein. Liegt eine Pflegestufe vor, können Sie bei der Pflegekasse oder einem anderen Kostenträger die Übernahme der Kosten beantragen. Dabei helfen wir Ihnen gerne.

Wir sind für Sie da!
Der Hausnotruf bedeutet Sicherheit für alle Menschen, die allein zu Hause leben – aber auch für deren Angehörige, die nicht rund um die Uhr vor Ort sein können. Gerne unterstützen wir Sie auch in anderen Fragen des täglichen Lebens. Seien es Fragen zur häuslichen Hilfe, zur Krankenpflege, zu Vorsorgevollmachten oder andere Schwierigkeiten, die Ihnen Sorgen bereiten: Der ASB ist immer an Ihrer Seite. Denn helfen ist unsere Aufgabe.

Besuchen Sie uns, denn nichts geht über ein persönliches Gespräch. Selbstverständlich kommen wir auch gerne unverbindlich zu Ihnen nach Hause.

Hier können Sie die Adresse und Telefonnummer Ihres ASBs in Ihrer Nähe bequem abrufen. Oder rufen Sie uns an unter der Infonummer 0800-1888555 (gebührenfrei).

ASBs in Ihrer Nähe

Ohrenfutter

Hören Sie sich unseren aktuellen Radiospot an. Sie werden Ohren machen:

Darauf können Sie sich verlassen


Deutsche Wohlfahrtsverbände gründen Initiative Hausnotruf

Hausnotruf unterstützt sicheres, selbstbestimmtes Leben

Der Arbeiter-Samariter-Bund hat gemeinsam mit der Johanniter-Unfall-Hilfe, dem Malteser Hilfsdienst, dem Deutschen Roten Kreuz, der Volkssolidarität, BeWo und Sonotel die Initiative Hausnotruf gegründet. Darüber hinaus wird die Initiative von den Unternehmen Bosch, NEAT und Tunstall unterstützt. Das Bündnis möchte die Öffentlichkeit über den Nutzen des Hausnotrufs aufklären, damit auch hierzulande mehr Menschen länger in den eigenen vier Wänden leben können.

Um die Initiative bekannt zu machen und Menschen für den Hausnotruf zu sensibilisieren, startete im Januar 2009 eine bundesweite Aktion, die Menschen in Deutschland fragt „Wie möchten sie im Alter leben?“. Unterstützt wird die Umfrage von Dr. Norbert Blüm (Foto). Die Ergebnisse werden dann während einer Pressekonferenz an Frau Ministerin von der Leyen übergeben.

Das Ziel der Initiative: Individuelles und sicher im Alter leben. Doch „das“ Alter gibt es nicht. Menschen haben bis ins hohe Alter unterschiedliche Bedürfnisse. Neun von zehn älteren Menschen sind nicht pflegebedürftig und leben in Privathaushalten. Drei Viertel dieser in Privathaushalten lebenden Senioren erhalten und benötigen keine regelmäßige Hilfe von außerhalb. Mit zunehmendem Alter schränken jedoch Einbußen der sensorischen, geistigen und körperlichen Fähigkeiten die selbstständige Lebensführung allmählich ein.

Der Hausnotruf unterstützt ein sicheres, selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden. Ein Druck auf den so genannten Funkfinger, den man als Kette, als Armband oder im Uhrenformat tragen kann, genügt und der Hilferuf wird an die Einsatzzentrale gesendet. Dort liegen alle Informationen des Kunden vor und der Diensthabende schickt je nach Situation Kontaktperson, Bereitschaftsdienst oder Notdienst auf den Weg. Ein Zweitschlüssel ist in der Einsatzzentrale hinterlegt. Auf Wunsch kann neben der Notversorgung auch der Menüservice, ein Fahrdienst zum Arztbesuch oder ein Besuchsdienst in Anspruch genommen werden.

In Deutschland sind gerade einmal 2 % der über 65jährigen an den Hausnotruf angeschlossen. In England und den skandinavischen Ländern sind es bis zu 16 % und die Kosten werden generell ab einem Alter von 65 Jahren übernommen. Durch das Hausnotrufsystem spart das britische Gesundheitssystem 110 Mrd. (Quelle: Valuing Carers - calculating the value of unpaid care, Carers UK, 2007) Euro ein. In Deutschland muss die Errichtung des Hausnotrufs in der Regel selbst finanziert werden.

„Tatsächlich wird jeder seiner Persönlichkeit entsprechend allmählich älter und es bedarf innovativer Konzepte, um die Lebensführung älterer individuell positiv zu bewältigen und zu gestalten. Mit dem Hausnotruf können ältere Menschen lange ein zufriedenes und sicheres Leben in den eigenen vier Wänden führen“, sagt Peter Balz, Vorsitzender der Initiative Hausnotruf.

Weitere Informationen über die Kampagne auf www.initiative-hausnotruf.de

 


 
 
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