Am Deutschen Diversity-Tag, der in 2026 am 19. Mai stattfindet, setzt der ASB ein Zeichen für Vielfalt, Respekt und Zusammenhalt und macht damit deutlich, wofür er steht.
Im Mittelpunkt stehen dabei folgende Grundsätze:
- Wir setzen uns für eine offene, demokratische Gesellschaft ein – auf Grundlage parteipolitischer Unabhängigkeit.
- Respekt und Mitmenschlichkeit – Diskriminierung, Demokratiefeindlichkeit und Extremismus sind mit unseren Grundsätzen nicht vereinbar.
- Wir leben Vielfalt und eine inklusive Verbandskultur, die Zusammenhalt stärkt und neue Ideen ermöglicht.
„Die Menschen, für die wir arbeiten – und mit denen wir arbeiten – sind vielfältig. Diese Vielfalt sichtbar zu machen, sie zu feiern und zu verteidigen, gehört zu unserem Selbstverständnis als Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation“, betont Uwe Martin Fichtmüller, Hauptgeschäftsführer des ASB Deutschland.
Ob in der Pflege, im Rettungsdienst, im Bevölkerungsschutz oder im Ehrenamt: Beim ASB engagieren sich Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und mit vielfältigen Perspektiven. Diese Vielfalt macht uns stark und hilft uns, die Bedürfnisse der Menschen gut zu verstehen und zu erfüllen.
Vielfalt und Demokratie gehören für den ASB untrennbar zusammen. Nur in einer offenen Gesellschaft, die die gleiche Würde aller Menschen achtet, kann Vielfalt gut gelebt werden. Deshalb ist der ASB dem Bündnis „Zusammen für Demokratie“ beigetreten.
Zudem bezieht der ASB mit seiner Richtlinie zum Umgang mit menschenfeindlichen und extremen Positionen klar Stellung gegen Extremismus und Menschenfeindlichkeit und setzt sich für eine diskriminierungsfreie, demokratische Verbandskultur ein. Die ASB-Richtlinie finden Sie hier.
Der Deutsche Diversity Tag wird jährlich von der Charta der Vielfalt e. V. ausgerufen. Der ASB Deutschland, der ASB NRW und weitere ASB-Verbände haben die Charta der Vielfalt unterzeichnet und stehen für eine wertschätzende, vorurteilsfreie Organisationskultur.

