Vom Katastrophen Helfer zum Vorsitzenden – ASB wählt neuen Vorstand

Um etwa acht Uhr am Donnerstagabend stand es dann fest: Der Arbeiter Samariter Bund (ASB) Kreisverband Witten e.V.  hat einen neuen Vorstand gewählt. Bei der Jahreshauptversammlung des ASB am 06.03.2014 wählten die anwesenden Mitglieder neue aber auch schon bekannte Gesichter für die nächsten vier Jahre in Ihren Vorstand.

 

KV WittenASJ

 


Neuer Vorsitzender, ohne Gegenstimme gewählt,  wurde der langjährige Samariter und ehemalige Mitarbeiter Daniel Kohlmeyer. Der Rechtsanwalt aus Gevelsberg ist bei den Wittener Samariterinnen und Samaritern ein altbekanntes Gesicht und löst Frank Brandt auf dieser Position ab, der für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung stand. Kohlmeyer ist dem ASB seit seinem Wehrersatzdienst 2001, in einer anderen Samariter Gliederung, immer treu geblieben und wird nun in höchster Position zusammen mit den anderen Vorstandsmitgliedern die Geschicke des Vereins in Witten lenken und stützen. „Ich freue mich auf eine spannende Aufgabe in meinem Verein. Der ASB ist mir seit dem ersten Tag ans Herz gewachsen und ich freue mich sehr über das Vertrauen unserer Mitglieder, die mir dieses Amt ermöglicht haben“, erklärte der frisch gewählte Vorstandsvorsitzende nach der Jahreshauptversammlung in der Dienststelle des ASB. 


Auch bei seinen Stellvertretern und den Beisitzern im Vorstand gab es einige Veränderungen. So ist neben Frank Sarangi, der in seiner Position bestätigt wurde, nun auch Stephanie Meyer zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden. Zu den Beisitzern, des Vorstandes wählten die Mitglieder Wolfgang Jonigkeit und Marcel Nicolai, die beide zum ersten Mal in den Vorstand des ASB berufen wurden.  Anwesend bei den Wahlen in Witten war auch der Landesgeschäftsführer des ASB NRW Dr. Stefan Sandbrink der während der Wahl die Sitzungsleitung übernahm. Sandbrink lobte die Arbeit der Wittener Gliederung in den höchsten Tönen: „Was sich in Witten in den letzten Jahren entwickelt hat ist absolut einzigartig. Die Ideen und Innovationen in diesem Verband sorgen in ganz NRW für viel Anerkennung und Interesse. Ich drücke dem neuen Vorstand beide Daumen und sichere auch meine Unterstützung zu, diese positive Entwicklung in den nächsten vier Jahren fortführen zu können.“