Aus dem einen Raum, der lange Jahre von den ehrenamtlichen SamariterInnen genutzt wurde, sind jetzt drei große helle Räume geworden. Dass der ASB in Greven nun endlich mehr Platz hat ist vor allem dem vielen ehrenamtlichen Engagement zu verdanken. „Wir haben hier einen Großteil unserer Freizeit reingesteckt“, freut sich die 15-jährige Jana Knoll über das Ergebnis. Und auch der Pflegedienst, der seit Juni vor Ort aktiv ist, ist mit eingezogen. Denn der Bedarf ist da, wie Karl-Herrmann Korfsmeier, stellvertretender Bürgermeister, in seiner Begrüßung betont. Markus Brüggemann ist sich ebenfalls sicher, dass das Angebot des ASB eine gute Ergänzung ist. „Die Rückmeldungen unserer Kunden sind bisher sehr positiv“, freut sich Markus Brüggemann auf die kommenden Monate.