Presse Informationen für Medienvertreter

Auf dieser Seite haben wir Informationen für Medienvertreter*innen zusammengestellt.

Ansprechpartner*in

Frank Hoyer Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Landesgeschäftsstelle
Kaiser-Wilhelm-Ring 50
50672 Köln

0221 949707-21
hoyer(at)asb-nrw.de

Esther Finis Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Landesgeschäftsstelle
Kaiser-Wilhelm-Ring 50
50672 Köln

0221 949707-12
0221 949707-19
finis(at)asb-nrw.de

Presse-Kit zum ASB Wünschewagen

ASB-Wünschewagen auf einer Strandpromenade

Digitale Pressemappe

Hier finden Sie allgemeine Informationen über den ASB-Wünschewagen und die Wunscherfüller*innen.

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Fahrgast und Wunscherfüllerin im ASB-Wünschewagen

Wunschfahrt begleiten

Sie möchten eine Wunschfahrt begleiten? Hier finden Sie hilfreiche Informationen.

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Wunschgeschichten

Hier finden Sie Berichte von vergangenen Wunschfahrten und bekommen einen Einblick in besondere Tage.

Wunschfahrten lesen

Pressemitteilungen

Initiative „Hilfe! Mehr Zeit für Pflege!“ gestartet

ASB: Häusliche Pflege ist unterfinanziert

Auch der ASB in NRW beteiligt sich an der Aktion „Hilfe! Mehr Zeit für Pflege!“, einer landesweiten Initiative der Freien Wohlfahrtspflege NRW.Die Organisationen fordern bessere Bedingungen in der häuslichen Krankenpflege und vor allem mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten. Von den Krankenkassen verlangen sie eine angemessene Vergütung der Pflegeleistungen. Im Aktionszeitraum vom 15. bis zum 28. April 2013 finden dazu nrw-weit Aktionen statt.Der Hintergrund: Die Qualität der ambulanten Pflege ist bedroht, denn während alles andere deutlich teurer geworden ist, haben die Krankenkassen die Vergütungssätze für die ambulante Pflege in den vergangenen zehn Jahren nur minimal erhöht. Kostensteigerungen durch höhere Löhne und Sachkosten können von den Pflegediensten schon längst nicht mehr adäquat aufgefangen werden. Auch der bürokratische Aufwand verschlingt immer mehr Ressourcen. Der zeitliche Druck auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Pflegediensten steigt ständig – und das spüren auch die Patientinnen und Patienten. „Um weiterhin gute Arbeit leisten zu können, brauchen die Dienste von den Kassen deutlich mehr Geld. Denn Geld bedeutet hier Zeit – und die zählt für die Menschen“, so Dr. Stefan Sandbrink, Geschäftsführer des ASB NRW.Weitere Informationen unter www.hilfe-fuer-pflege.de