Presse Informationen für Medienvertreter

Auf dieser Seite haben wir Informationen für Medienvertreter*innen zusammengestellt.


Ansprechpartner*in

Frank Hoyer Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Landesgeschäftsstelle
Kaiser-Wilhelm-Ring 50
50672 Köln

0221 949707-21
hoyer(at)asb-nrw.de

Esther Finis Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Landesgeschäftsstelle
Kaiser-Wilhelm-Ring 50
50672 Köln

0221 949707-12
0221 949707-19
finis(at)asb-nrw.de

Presse-Kit zum ASB Wünschewagen

ASB-Wünschewagen auf einer Strandpromenade

Digitale Pressemappe

Hier finden Sie allgemeine Informationen über den ASB-Wünschewagen und die Wunscherfüller*innen.

Herunterladen

Fahrgast und Wunscherfüllerin im ASB-Wünschewagen

Wunschfahrt begleiten

Sie möchten eine Wunschfahrt begleiten? Hier finden Sie hilfreiche Informationen.

Infos herunterladen

Wunschgeschichten

Hier finden Sie Berichte von vergangenen Wunschfahrten und bekommen einen Einblick in besondere Tage.

Wunschfahrten lesen

Pressemitteilungen

ASB fordert Nachbesserungen zum geplanten Notfallsanitätergesetz

Klare Regelung für die Übernahme der Ausbildungskosten angemahnt

Anfang März 2013 soll das neue Gesetz zum Beruf des Notfallsanitäters (NotSanG) im Bundestag verabschiedet werden. Es trägt den gewachsenen beruflichen Anforderungen im Rettungsdienst Rechnung.Grundlegende Punkte seien im Gesetzentwurf aber noch nicht geklärt, bemängelt der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland. So wird eine klare Regelung für die Übernahme der Ausbildungskosten angemahnt. Der Gesetzgeber müss hier nachbessern. Völlig offen ist ebenfalls, wer die Kosten für die drei- bis sechsmonatige Nachschulung von Rettungsassistenten zu Notfallsanitätern übernehmen soll. Der ASB kritisiert außerdem, dass nach dem Gesetzentwurf angehende Notfallsanitäter während ihrer dreijährigen Ausbildung nur als Praktikanten auf dem Rettungswagen mitfahren dürfen - die Konsequenz: Die Auszubildenden können so nicht genügend praktische Erfahrungen sammeln und Rettungswachen müssen mit hohen Zusatzkosten rechnen. Der ASB setzt sich deshalb dafür ein, dass zukünftige Notfallsanitäter nach einer noch festzulegenden Einarbeitungszeit als vollwertiges Besatzungsmitglied im Rettungsdienst eingesetzt werden dürfen.Notfallrettung müsse zudem als medizinische Leistung anerkannt werden, fordert der ASB, denn: Der Rettungsdienst bietet Höchstleistungsmedizin auf der Straße und leistet mehr als nur den Transport von Patienten. Gerade das geplante Notfallsanitätergesetz selbst unterstreicht die Notwendigkeit einer höheren fachlichen Anerkennung. Es räumt Notfallsanitätern mehr Kompetenzen ein. So dürfen diese in Zukunft invasive Maßnahmen, wie das Legen von venösen Zugängen, bis zum Eintreffen des Notarztes durchführen.Foto: ASB/T. Ehling