Presse Informationen für Medienvertreter

Auf dieser Seite haben wir Informationen für Medienvertreter*innen zusammengestellt.

Ansprechpartner*in

Frank Hoyer Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Landesgeschäftsstelle
Kaiser-Wilhelm-Ring 50
50672 Köln

0221 949707-21
hoyer(at)asb-nrw.de

Esther Finis Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Landesgeschäftsstelle
Kaiser-Wilhelm-Ring 50
50672 Köln

0221 949707-12
0221 949707-19
finis(at)asb-nrw.de

Presse-Kit zum ASB Wünschewagen

ASB-Wünschewagen auf einer Strandpromenade

Digitale Pressemappe

Hier finden Sie allgemeine Informationen über den ASB-Wünschewagen und die Wunscherfüller*innen.

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Fahrgast und Wunscherfüllerin im ASB-Wünschewagen

Wunschfahrt begleiten

Sie möchten eine Wunschfahrt begleiten? Hier finden Sie hilfreiche Informationen.

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Wunschgeschichten

Hier finden Sie Berichte von vergangenen Wunschfahrten und bekommen einen Einblick in besondere Tage.

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Pressemitteilungen

Gemeinsames Gespräch mit der Landespolitik über die Zukunft des Rettungsdienstes in NRW

Hilfsorganisationen zeigen Flagge vor dem Landtag

Die vier Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst haben heute zum ersten Mal gemeinsam die Landespolitik zu einem Gespräch in die Villa Horion am Düsseldorfer Landtag eingeladen.Im Vorfeld der Verabschiedung des Rettungsgesetzes NRW appellierten die vier Hilfsorganisationen erneut an die Landespolitik, den Rettungsdienst in NRW nicht weiter der Kommerzialisierung auszusetzen und damit die bewährten Strukturen im Bevölkerungsschutz zu gefährden.Im Sitz der Landstagspräsidentin informierten Dr. Stefan Sandbrink, Hartmut Krabs-Höhler, Bruno Wangler und Oliver Mirring mehr als 40 Landtagsabgeordnete des Innen- und Gesundheitsausschusses sowie Mitarbeiter der Ministerialbürokratie. Gesundheitsministerin Barbara Steffens nahm ebenfalls an dem Gespräch teil.Stephan Neuhoff, Chef der Kölner Berufsfeuerwehr, unterstützte die Position der Hilfsorganisationen für die Arbeitsgemeinschaft der Berufsfeuerwehren und sagte: „Wir wollen mit den Hilfsorganisationen auch in Zukunft umfassend zusammenarbeiten. Dafür benötigen wir intelligente Ausschreibungen, wo die Qualität und der Mehrwert deutlich vor dem Preis stehen. Damit erreicht man auch, dass das Rettungsfachpersonal ein solides Einkommen für ihren verantwortungsvollen Beruf bekommt.“ Vor der Villa Horion zeigten die Hilfsorganisationen und die Berufsfeuerwehren Flagge und stellten mehrere moderne Rettungs- und Krankenfahrzeuge vor, darunter ein Intensivtransportwagen und ein Versorgungsfahrzeug für Großschadenslagen. Gesundheitsministerin Barbara Steffens begrüßte die Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen, die aus ganz NRW am Morgen in die Landeshauptstadt gekommen waren, um mit ihrer Anwesenheit ein visuelles Ausrufezeichen zu setzen. ASB, DRK, Johanniter und Malteser stehen allein in NRW für viele tausend engagierte ehrenamtliche, bestens ausgebildete Helferinnen und Helfer, bieten zahlreiche Arbeitsplätze und repräsentieren rund fünf Millionen Mitglieder und Förderer.Foto: ASB NRW